CPA

CPA steht für Cost per Acquisition und gibt an, wie hoch die Kosten pro festgelegtem Ziel, also pro Conversion, sind. Dafür werden die Gesamtkosten der Werbeanzeigen durch die Anzahl der Conversions geteilt. So zeigt der CPA, was eine Conversion im Schnitt kostet. Er macht die Wirtschaftlichkeit einer Kampagne greifbar. So zeigt sich, ob das Ergebnis die Kosten rechtfertigt.

Wie wird der CPA berechnet?

Der CPA ergibt sich aus den gesamten Werbekosten geteilt durch die Zahl der erzielten Conversions. Das Ergebnis zeigt die durchschnittlichen Kosten pro Abschluss. So lässt sich die Wirtschaftlichkeit beurteilen. Hohe Kosten pro Abschluss fallen so sofort auf. Das hilft, unwirtschaftliche Kampagnen zu erkennen. So fliesst Budget vor allem in lohnende Kanäle. Unwirtschaftliche Massnahmen lassen sich zurückfahren.

Warum ist der CPA wichtig?

Der CPA zeigt, wie teuer es ist, ein Ziel zu erreichen. Er hilft, den Erfolg von Kampagnen wirtschaftlich zu bewerten. So lässt sich erkennen, ob sich der Einsatz lohnt. Der CPA verbindet Kosten und tatsächliches Ergebnis.

Wie unterscheidet sich der CPA von anderen Kennzahlen?

Während der CPC die Kosten pro Klick angibt, misst der CPA die Kosten pro Conversion. Der CPA bezieht sich also auf das tatsächliche Ziel. Damit ist er näher am Geschäftserfolg. Ein Klick allein bringt noch keinen Umsatz.

Wie lässt sich der CPA senken?

Hilfreich sind eine bessere Zielgruppenauswahl, relevantere Anzeigen und eine optimierte Landingpage. Auch eine höhere Conversion-Rate senkt den CPA. Ziel ist ein gutes Verhältnis von Kosten und Ergebnis. Je tiefer der CPA bei gleichem Ergebnis, desto besser.

 

Verwandte Begriffe: Conversion und CPC.

Drei Personen stehen nebeneinander und lächeln in die Kamera.

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