CPC

CPC steht für Cost per Click, also Kosten pro Klick. Die Kennzahl gibt an, wie viel man bei bezahlter Werbung für einen Klick auf eine Anzeige bezahlt. Sie ist eine wichtige Grösse zur Steuerung von Werbekampagnen. Über den CPC lässt sich der Budgeteinsatz steuern. Er zeigt, wie teuer der Zugang zu Besuchern ist.

Wie wird der CPC berechnet?

Der CPC ergibt sich aus den Gesamtkosten geteilt durch die Anzahl der Klicks. Das Ergebnis zeigt die durchschnittlichen Kosten pro Klick. So lässt sich der Aufwand pro Besucher einschätzen. Der Wert zeigt, was ein einzelner Klick kostet. So lässt sich der Aufwand pro Besucher abschätzen.

Wovon hängt der CPC ab?

Der CPC hängt unter anderem vom Wettbewerb um ein Keyword, von der Qualität der Anzeige und vom Gebot ab. Stark umkämpfte Begriffe sind meist teurer. Eine gute Anzeigenqualität kann die Kosten senken. Relevanz wirkt sich also direkt auf den Preis aus. Eine passende Anzeige wird oft günstiger ausgespielt. So sinkt der Preis bei steigender Qualität.

Warum ist der CPC wichtig?

Der CPC zeigt, wie teuer der Zugang zu Besuchern ist. Er hilft, das Budget zu steuern und Kampagnen zu vergleichen. So lässt sich der Einsatz der Mittel beurteilen. Der CPC macht Kampagnen vergleichbar.

Wie lässt sich der CPC senken?

Hilfreich sind relevante Keywords, gut gestaltete Anzeigen und eine passende Landingpage. Eine höhere Qualität wirkt sich oft positiv auf die Kosten aus. Ziel ist ein günstiger, aber wirksamer Klickpreis. Allein ein tiefer CPC sagt jedoch wenig über den Erfolg.

 

Verwandte Begriffe: CPM und Klicks.

Drei Personen stehen nebeneinander und lächeln in die Kamera.

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