Frequency Capping
Frequency Capping bezeichnet die Begrenzung, wie oft ein Nutzer eine Online-Anzeige in einem bestimmten Zeitraum sieht. Es verhindert, dass dieselbe Werbung zu häufig ausgespielt wird, was schnell zu Frust oder Ermüdung führen kann. So bleibt die Wirkung einer Kampagne erhalten. Die Anzeige nutzt sich beim Nutzer nicht ab. So bleibt die Botschaft länger wirksam. Wiederholung in Massen festigt die Erinnerung. Zu häufige Wiederholung kehrt diesen Effekt jedoch um.
Wie funktioniert Frequency Capping?
Beim Frequency Capping wird eine Obergrenze festgelegt, wie oft eine Anzeige pro Nutzer erscheinen darf. Ist die Grenze erreicht, wird die Anzeige nicht weiter ausgespielt. So lässt sich die Häufigkeit gezielt steuern. Die Grenze gilt dabei pro Nutzer. So wird jeder Nutzer einzeln berücksichtigt. Niemand sieht die Anzeige übermässig oft.
Warum ist Frequency Capping wichtig?
Wird eine Anzeige zu oft gezeigt, sinkt ihre Wirkung und es kann zu Ablehnung kommen. Frequency Capping beugt dieser Ermüdung vor. So bleibt die Werbung wirksam. Eine angemessene Häufigkeit erhält die Aufmerksamkeit. Zu viele Einblendungen wirken dagegen abschreckend.
Welche Vorteile bietet Frequency Capping?
Frequency Capping schützt vor Streuverlusten und unnötigen Kosten durch zu häufige Ausspielung. Gleichzeitig wird die Botschaft nicht aufdringlich. So bleibt die Kampagne angenehm und wirkungsvoll. Gleichzeitig sinken unnötige Kosten.
Worauf kommt es beim Frequency Capping an?
Wichtig ist die richtige Obergrenze, die zwischen zu wenig Wirkung und zu starker Wiederholung liegt. Sie hängt von Ziel und Zielgruppe ab. Eine laufende Beobachtung hilft, den passenden Wert zu finden. So lässt sich die Grenze bei Bedarf anpassen.
Verwandte Begriffe: Frequency und Ad Frequency.

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