Bid-Adjustment
Bid-Adjustment, auch Gebotsanpassung genannt, ist eine Funktion in Werbeplattformen wie Google Ads, mit der Werbetreibende ihre Gebote anhand bestimmter Kriterien anpassen können. Solche Kriterien sind etwa Gerätetyp, Standort, Tageszeit oder Zielgruppe. So lässt sich das Gebot dort erhöhen, wo die Wahrscheinlichkeit eines Abschlusses höher ist. Das Budget folgt damit dem erwarteten Erfolg. Geld fliesst dorthin, wo es am meisten bewirkt.
Wie funktioniert Bid-Adjustment?
Beim Bid-Adjustment wird das Gebot für bestimmte Bedingungen prozentual erhöht oder gesenkt. So zahlt man mehr für besonders aussichtsreiche Situationen und weniger für schwächere. Das Gebot passt sich damit dem erwarteten Wert an. Aussichtsreiche Situationen erhalten so mehr Gewicht.
Welche Kriterien lassen sich anpassen?
Anpassen lassen sich Gebote unter anderem nach Gerät, Standort, Uhrzeit, Wochentag oder Zielgruppe. So lässt sich die Aussteuerung fein abstimmen. Welche Kriterien sinnvoll sind, zeigt die Auswertung der Daten. Die Anpassungen sollten auf Zahlen statt auf Annahmen beruhen. So bleibt die Steuerung nachvollziehbar.
Warum ist Bid-Adjustment sinnvoll?
Mit Gebotsanpassungen wird das Budget gezielter eingesetzt. Es fliesst stärker dorthin, wo die Wirkung am grössten ist. So verbessert sich das Verhältnis von Kosten und Ergebnis. Das Budget wirkt dadurch effizienter.
Bid-Adjustment optimieren
Sinnvoll ist es, die Leistung nach den verschiedenen Kriterien auszuwerten und die Anpassungen darauf abzustimmen. Starke Bedingungen werden verstärkt, schwache gesenkt. So wird das Gebot über die Zeit immer treffsicherer. Eine laufende Auswertung ist dafür die Grundlage. Mit der Zeit wird die Aussteuerung immer feiner. So holt man mehr aus dem vorhandenen Budget heraus. Die Gebote folgen so stets dem grössten Nutzen.
Verwandte Begriffe: Gebotsstrategie und CPC.

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