E-Mail-Öffnungsrate
Die E-Mail-Öffnungsrate misst den Anteil der Empfänger, die eine versendete E-Mail tatsächlich öffnen. Sie gibt Aufschluss über die Wirkung des Betreffs und das Interesse am Absender. Eine hohe Öffnungsrate deutet darauf hin, dass die E-Mail relevant und ansprechend ist. Sie ist damit ein erster Hinweis auf die Wirkung. Allein sagt sie jedoch noch nichts über Abschlüsse aus. Dafür sind weitere Kennzahlen nötig. Erst zusammen ergeben sie ein vollständiges Bild.
Wie wird die Öffnungsrate berechnet?
Die Öffnungsrate ergibt sich aus der Zahl der geöffneten E-Mails geteilt durch die Zahl der zugestellten E-Mails. Das Ergebnis wird in Prozent angegeben. So lässt sich die Wirkung verschiedener Versände vergleichen. Der Wert macht E-Mails messbar. So lässt sich der Erfolg über die Zeit verfolgen.
Was beeinflusst die Öffnungsrate?
Vor allem der Betreff, der Absender und der Zeitpunkt des Versands beeinflussen die Öffnungsrate. Auch die Relevanz für den Empfänger spielt eine Rolle. Ein ansprechender Betreff weckt Neugier. Auch der passende Zeitpunkt entscheidet mit. Ein bekannter Absender schafft zusätzlich Vertrauen.
Was sagt die Öffnungsrate aus?
Eine hohe Öffnungsrate zeigt, dass der Betreff überzeugt und die Empfänger interessiert sind. Eine niedrige Rate kann auf einen schwachen Betreff oder unpassende Inhalte hinweisen. Die Aussage hängt vom Verteiler ab. Ein einzelner Wert sollte daher nie isoliert betrachtet werden.
Wie lässt sich die Öffnungsrate verbessern?
Hilfreich sind ein klarer, ansprechender Betreff, ein vertrauenswürdiger Absender und der richtige Zeitpunkt. Auch ein sauberer Verteiler wirkt sich aus. Tests helfen, den besten Betreff zu finden. So lässt sich die Öffnungsrate über die Zeit steigern.
Verwandte Begriffe: E-Mail-Automatisierung und Double-Opt-In.

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