CPV

CPV steht für Cost per View, also Kosten pro Betrachtung. Der CPV wird häufig als Gebotsstrategie für vor allem visuelle Kampagnen genutzt, etwa für Kampagnen auf Videoplattformen. So lassen sich Ziele setzen und Erfolge messen. Der CPV passt damit zu Kampagnen mit Bewegtbild. Im Vordergrund steht das Ansehen des Videos. Die Wirkung zeigt sich vor allem im Nachgang.

Wie wird der CPV berechnet?

Der CPV ergibt sich aus den Gesamtkosten geteilt durch die Anzahl der Betrachtungen. Das Ergebnis zeigt, was eine einzelne Betrachtung kostet. So lässt sich die Wirtschaftlichkeit von Videowerbung beurteilen. Der Wert zeigt den Preis einer einzelnen Betrachtung. So lässt sich Videowerbung wirtschaftlich beurteilen. Der Wert macht verschiedene Kampagnen vergleichbar.

Wofür wird der CPV genutzt?

Der CPV kommt vor allem bei Videokampagnen zum Einsatz. Bezahlt wird, wenn ein Nutzer das Video ansieht oder einen Teil davon betrachtet. So eignet er sich für Ziele rund um Aufmerksamkeit. Bezahlt wird erst, wenn das Video wirklich gesehen wird. Das macht die Kosten greifbarer.

Welche Vorteile bietet der CPV?

Beim CPV zahlt man vor allem für tatsächliche Betrachtungen statt für blosse Einblendungen. Das macht die Kosten greifbarer. So lässt sich der Erfolg visueller Kampagnen besser einschätzen. Die Kosten beziehen sich auf tatsächliches Interesse.

Worauf kommt es beim CPV an?

Wichtig sind ein ansprechendes Video und eine passende Zielgruppe. Nur wenn der Inhalt überzeugt, entsteht aus der Betrachtung auch Wirkung. Entscheidend ist, was die Nutzer nach der Betrachtung tun. Eine Betrachtung allein ist noch kein Erfolg.

 

Verwandte Begriffe: CPM und Google Ads.

Drei Personen stehen nebeneinander und lächeln in die Kamera.

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